Almased
Fasten

Fasten 

mit Almased

leichter, gesünder, aktiver 

Der fas(ten)zinierende Weg zum Wunschgewicht.

Das traditionelle Fasten zählt zu den ältesten Methoden des bewussten Verzichts und ist doch mehr als ein reiner Gesundheitstrend. Körper und Geist kommen sich näher und ganz nebenbei purzeln die Pfunde.

Um aber zu verhindern, dass der hungernde Körper nicht nur die überflüssigen Fettreserven anzapft, sondern auch auf das leichter zu verwertende Muskeleiweiß zurückgreift, lohnt es sich, mit Almased zu fasten.

Und das ist denkbar einfach:

Bei einer 14-tägigen Fastenkur ersetzen Sie einfach alle 3 Mahlzeiten am Tag im Abstand von 4–6 Stunden durch einen Almased-Shake. Dazu trinken Sie täglich viel Wasser, ungesüßten Tee und gönnen sich zusätzlich Ihre selbst gekochte Gemüsebrühe oder einen Gemüsetee. Fühlen Sie sich leichter, gesünder und aktiver!

5 Gründe für das modifizierte Flüssigkeitsfasten mit Almased:

Grund

Wertvolle Mehrkomponenten-Proteine erhalten die Muskulatur beim Fasten.

Grund

Naturbelassener Honig liefert wertvolle Enzyme und Aminosäuren und ausreichend Kohlenhydrate.

Grund

Ein Shake versorgt Sie im Handumdrehen mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Grund

Die einfache Zubereitung des Shakes gibt Ihnen mehr Zeit für bspw. Yoga- und Entspannungsübungen.

Grund

Genießen Sie alle Vorteile einer Fastenkur und machen Sie sich keine Sorgen über eine schlechte Nährstoffversorgung.

Die Kraft der Natur

Ein würzig-kräftiger Tee mit ausgewählten wohlschmeckenden Kräutern – genießen und entspannen Sie mit dieser besonderen Kräutermischung des Firmengründers und passionierten Heilpraktikers Hubertus Trouillé. Ein aromatischer, harmonisierender Tee für jede Tageszeit, der Körper und Seele verwöhnt.

Ihr perfekter Begleiter zum Fasten:

Ihr perfekter Begleiter zum Fasten:

Ihr perfekter Begleiter zum Fasten:

Genussvolles Wohlfühlen durch natürliche Zutaten

Einzigartige bekömmliche Zusammensetzung

Genießen Sie Entspannungs­momente und Leichtigkeit

Qualität mit langer Tradition

Frei von Zusatzstoffen

Inhaltsstoffe

Holunder 30%, Weißdorn 20%, Sellerie 10%, Majoran 20%, Waldmeister 20%

Hollywood-Trend

Hollywood-Trend 

Gemüsetee

 

Der neue Hollywood–Trend: Gemüsetee

Für einige mag das kaum vorstellbar klingen: Gemüse als Tee – kann das schmecken?

Doch nicht nur das Interesse überzeugter Teetrinker sollte jetzt geweckt sein. Ein Gemüsetee ist nicht nur gesund, sondern auch lecker und punktet mit vielen fastenoptimierenden Vorteilen:

Vorteil

Herzhafte Gemüsetees haben keine Kalorien und eignen sich so ideal für eine Fastenkur.

Vorteil

Ein Gemüsetee ist die ideale nährstoffreiche Ergänzung zur täglichen Flüssigkeitszufuhr neben Kräutertees und Mineralwasser.

Vorteil

Als gesunde Nährstoffquelle bietet ein Gemüsetee ein fastenoptimierendes Plus an Vital- und Ballaststoffen.

Vorteil

Die bekömmliche Vielfalt eines Gemüsetees gibt Kraft und ist für zwischendurch ein abwechslungsreicher Snack, der auch ein Gefühl der Sättigung erzeugt.

Vorteil

Ein Gemüsetee entfaltet eine wärmende Wirkung.

Ob mit Tomate, Brokkoli oder Kohl …

Viele Variationsmöglichkeiten bei der Auswahl der verwendeten Gemüsesorten lassen unterschiedliche aromatische Geschmacksrichtungen entstehen. Gewürze wie Ingwer oder Chili geben dem Tee eine feurige Note. Frische Minze oder Zitronengras entführen die Sinne in eine fernöstliche Welt. Probieren Sie diese gesunde Vielfalt im Rahmen Ihrer Fastenkur einfach selbst aus und werden auch Sie zum Gemüsetee-Fan.

Zutaten

für 1,5 Liter

  • 100 g Tomate

  • 100 g Brokkoli

  • 100 g Karotten

  • 100 g Lauch

  • 100 g Paprika

  • 1,5 Liter Wasser

  • Ingwer

  • Knoblauch

  • Chili nach Geschmack

Unser Basis-Rezept Gemüsetee

  • 1

    Das Gemüse putzen, Karotten schälen und nach dem Waschen alle Gemüsesorten in kleine Würfel schneiden.

  • 2

    Alles in einen Topf geben und mit kaltem Wasser aufsetzen.

  • 3

    Mit den Gewürzen nach Geschmack verfeinern.

  • 4

    Erhitzen Sie anschließend alles bis kurz unterhalb des Siedepunktes und lassen Sie den Gemüsetee nun schonend ca. 1 Stunde bei sehr milder Temperatur einfach ziehen.

  • 5

    Den fertigen Tee durch ein Sieb gießen und die wärmende Kraft genießen!

Weitere Rezepte
Yoga- & Entspannungs-

Yoga- & Entspannungs- 

Übungen

 

Yogaübungen

Fasten bedeutet auch, Körper und Geist (wieder) in Einklang zu bringen. Dabei helfen während der Zeit des bewussten Nahrungsverzichts vor allem leichte Yogaübungen, die den Körper sanft in Bewegung bringen. Probieren Sie diese Übungen einfach mal für sich aus und gehen Sie dabei aber immer nur so weit, wie es für Sie angenehm ist.

Das Dreieck

Übung Nr. 1

Das Dreieck

wichtige Übung bei Fettpölsterchen an der Taille

Wirkweise:

Dehnt die seitliche Rumpfmuskulatur und die Taille; der Beckenbereich und die Beinmuskulatur werden gekräftigt.

  • Stehen Sie aufrecht und grätschen Sie Ihre Beine weit. Die Beine sind gestreckt, die Knie aber nicht vollständig durchgedrückt.
  • Strecken Sie beide Arme waagerecht aus, so dass sie eine gerade Linie mit den Schultern bilden.
  • Strecken Sie nun den rechten Arm weiter nach oben; den linken Arm legen Sie außen auf dem linken Oberschenkel ab.
  • Die rechte Hand zeigt mit der Handfläche nach innen. Die Fingerspitzen zeigen gestreckt nach oben. Beugen Sie sich nach links und schieben Sie gleichzeitig Ihren linken Arm weiter nach unten in Richtung Knie oder Unterschenkel.
  • Schauen Sie in der Endhaltung weiter nach vorne. Bleiben Sie drei bis fünf Atemzüge in dieser Übung und kommen Sie dann wieder zur Mitte zurück.
  • Wechseln Sie zur anderen Seite.

Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht nach vorne beugen. Sie können das gut kontrollieren, indem Sie darauf achten, dass beim Beugen nach links die rechte Hüfte hinten bleibt – und umgekehrt. Ganz wichtig ist, dass die Beine weit gegrätscht werden. Die Übung lässt sich barfuß auf einer rutschsicheren Unterlage am besten ausführen.

Diese Übung kann auch mit starkem Übergewicht gemacht werden, da Sie durch die gegrätschten Beine einen guten Stand haben.

Beugen Sie Ihren Oberkörper nur so weit zur Seite, wie es geht.

Die Kobra

Übung Nr. 2

Die Kobra

kräftigen, dehnen, anregen

Wirkweise:

Die Kobra kräftigt Hals-, Arm-, Schulter-, Rücken- und die Gesäßmuskulatur. Sie dehnt die gesamte Bauchmuskulatur und regt die Verdauung und sämtliche innere Organe an – besonders die Leber und die Nieren.

  • Legen Sie sich auf den Bauch, die Beine sind geschlossen, die Fußsohlen zeigen nach oben.
  • Die gebeugten Ellenbogen liegen rechts und links neben dem Körper. Die Ellenbogen sind in Höhe der Schultern, die Unterarme in Höhe des Kopfes, die Finger zeigen nach vorne. Ellenbogen und Unterarme sind so nah wie möglich am Körper, Ihre Stirn liegt auf der Unterlage.
  • Heben Sie nun den Kopf, danach die Schultern und die Brust weg von der Unterlage und stützen Sie sich auf Ellenbogen, Unterarme und Hände.

Die Übung sollte genauso ausgeführt werden, wie sie angegeben ist. Erst wenn Sie eine gute Rücken- und Bauchmuskulatur haben und zudem ein eventuell stärkeres Übergewicht etwas reduziert wurde, dürfen Sie die Arme bzw. Ellenbogen durchstrecken.

Das Krokodil

Übung Nr. 3

Das Krokodil

löst Verdauungsprobleme und formt Ihre Taille

Anmerkung:

Wenn Sie Ihre Beine nicht seitlich ablegen können, legen Sie eine dicke Decke oder ein Kissen an die Seite. Versuchen Sie, mit Ihren Beinen bis zu dieser Decke zu kommen.

  • Legen Sie sich auf den Rücken. Drücken Sie den unteren Rücken in den Boden. Stellen Sie beide Beine auf. Die Füße und die Knie stehen nebeneinander und sind geschlossen.
  • Strecken Sie Ihre Arme waagerecht zur Seite. Sie sind in der Verlängerung der Schultern und bilden eine Linie. Die Handflächen sind nach unten gerichtet.
  • Legen Sie nun beide Knie zur rechten Seite ab und drehen Ihren Kopf zur linken Seite. Versuchen Sie, beide Schultern am Boden zu lassen.
  • Bleiben Sie zwei bis drei Atemzüge in dieser Haltung, kommen Sie zur Mitte zurück.
  • Legen Sie dann die Beine zur linken Seite ab und den Kopf zur rechten Seite. In dieser Stellung ebenfalls zwei bis drei Atemzüge bleiben, danach zur Mitte zurückkommen.
  • Lassen Sie Ihre Beine lang nach vorne rutschen, die Arme liegen nun neben dem Körper – und entspannen Sie kurz.

Achten Sie darauf, dass Ihre Arme waagerecht liegen und Ihre Schultern entspannt sind. Sie können diese Dehnübung für den unteren Rücken und die Taille mehrmals wiederholen. Drücken Sie den Rücken vor und nach der Übung bewusst in den Boden.

Entspannungs- und Atemübungen

Bei vielen Menschen ist oft emotionale Unausgeglichenheit Anlass für Essen ohne Hungergefühle. Man bezeichnet dies auch als „Frustessen“. Wie Sie dieses vermeiden können, zeigen Ihnen die folgenden Entspannungsübungen.

Kurze Entspannung im Büro

Kurze Entspannung im Büro

  • Setzen Sie sich auf den Rand eines Stuhles. Ihr Rücken ist gerade, die Füße stehen fest auf dem Boden. Ihre Beine sind weit gegrätscht. Ihre Arme hängen locker seitlich am Körper.
  • Beginnen Sie nun langsam, Ihren Kopf nach vorne sinken zu lassen und rollen Sie Wirbel für Wirbel Ihren Oberkörper nach unten, bis Ihr Kopf zwischen Ihren Knien hängt.
  • Schließen Sie Ihre Augen und atmen Sie tief ein und aus.
  • Bleiben Sie so lange in dieser Übung, wie es Ihnen guttut. Richten Sie sich dann langsam Wirbel für Wirbel wieder auf.

Kurze Entspannung für unterwegs

Kurze Entspannung für unterwegs

Wenn Sie unter Zeitdruck stehen und im Stau stecken, auf einen Termin warten oder Ähnliches, reagiert der Körper meist mit einer sehr großen Anspannung. Vielleicht verspüren Sie jetzt den Impuls, Ihren Stress mit Essen zu kompensieren!

  • Versuchen Sie, ganz ruhig zu bleiben, indem Sie sich auf Ihre Atmung konzentrieren. Atmen Sie tief bis in den Bauch hinab ein und langsam wieder aus.
  • Sprechen Sie folgende Affirmation: Ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
  • Wiederholen Sie diese Affirmation so lange, bis Sie das Gefühl bekommen, dass Sie wieder ruhig und im Gleichgewicht sind.

Kühlschrank­übungen

Kühlschrank­übungen

Bevor Sie den Kühlschrank öffnen, konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Schließen Sie Ihre Augen und machen Sie vier bis acht tiefe und langsame Atemzüge.

  • Nun stellen Sie sich folgende Fragen:
    • Bin ich wirklich hungrig und wird das Essen meinen Hunger stillen?
    • Was brauche ich wirklich in diesem Augenblick?
    • Fragen Sie sich, ob dieses Essen Sie Ihrem Ziel abzunehmen näher bringt oder Sie weiter davon entfernt.
  • Machen Sie folgendes Mudra mit der rechten und der linken Hand: Legen Sie den Daumen jeder Hand unterhalb Ihres kleinen Fingers. Umschließen Sie den Daumen mit den Fingern, so dass Ihre Hand zu einer Faust geballt ist.
  • Atmen Sie tief durch die Nase ein und den Mund aus, mindestens fünf Mal. Manchen Menschen hilft es um durchzuhalten auch, sich einen motivierenden Spruch, ein Bild des nächsten Urlaubsziels oder ein Bild von sich selbst an den Kühlschrank zu hängen.